lesenswert, hörenswert, sehenswert – ein Ort der Begegnung für alle

Der 16-jährige Naturfotograf Levi Fitze hat den diesjährigen Fotowettbewerb der Schweizerischen Vogelwarte Sempach gewonnen. Mitgemacht haben dabei 700 Naturfotografinnen und -fotografen aus 28 Ländern, welche fast 9'000 Vogelfotos eingereicht haben. Nun hat Levi Fitze seinen ersten Fotokalender "Schweizer Wildnis 2021" gestaltet, den er für Fr. 35.- verkauft. Sein Siegerbild vom balzenden Birkhahn im Morgenlicht ist auf der Seite des Monats April zu finden. In der Bibliothek kann der Kalender gekauft werden und es liegt ein Exemplar zur Ansicht auf. 

Jedes Jahr betreibt das Werkheim Neuschwende einen Stand am Trogener Adventsmarkt. Aufgrund der aktuellen Lage wurde der Markt in diesem Jahr abgesagt. Gerne bietet die Bibliothek Teufen dem Werkheim und Dejan Suvajac die Möglichkeit, Dejans Brennholz-Themen-Böscheli (gross Fr. 35.- / klein Fr. 20.-) und weitere weihnächtliche Holzarbeiten der Bewohner auszustellen. In den Monaten November und Dezember können diese in der Bibliothek bewundert und gekauft werden.

Schon weitherum bekannt und äusserst beliebt sind die Kalender von Hans Zürcher. Seit mehreren Jahren bringt er neben dem Kalender "Tüüfe" auch einen unter dem Namen "Sennisch" heraus. Beide Kalender liegen in der Bibliothek zur Ansicht auf und können für Fr. 38.- gekauft werden.

Die Lesung ist auf den 27. April 2021 verschoben. 

Ein Haus auf dem Land, ein Mann, ein Kind – ist es das, was Rahel sucht, als sie hochschwanger zu Boris zieht und ihre Karriere als Jazzsängerin aufgibt? Nichts für mich, findet ihre Schwester Fenna, die eines Tages vor der Tür steht, um auf unbestimmte Zeit zu bleiben. Während sich Fenna an ihrer leidenschaftlichen und schwierigen Beziehung zu Luc abarbeitet und die Schwester mit ihrer ganz eigenen Sicht auf die Welt konfrontiert, kämpft Rahel seit der Geburt ihres zweiten Kindes mit einer postnatalen Depression und den Erinnerungen an ihre Kunst sowie an ihren Vater, der die Familie längst verlassen hat. Als auch noch die kranke Mutter an- und Boris mit den Kindern abreist, scheint Rahel den Boden unter den Füssen ganz zu verlieren.
Was bedeutet es in der heutigen Zeit, Mutter zu sein? Was ist Weiblichkeit? Welche Beziehungen sind möglich, und wie bleibt man darin selbstbestimmt? Ein kluger zweiter Roman der Ostschweizer Autorin Laura Vogt.

Laura Vogt. geboren 1989 in Teufen (AR), studierte am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel, davor einige Semester Kulturwissenschaften an der Uni Luzern. Sie schreibt neben Prosa auch lyrische, dramatische und journalistische Texte und ist als Schriftdolmetscherin und Mentorin tätig. 2016 erschien ihr Debütroman "So einfach war es also zu gehen". Laura Vogt lebt im Kanton St. Gallen.