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Dienstag, 17. November, 9.00 - 9.30 oder 10.00 - 10.30 Uhr
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Die Lesung ist auf 2021 verschoben. 

Ein Haus auf dem Land, ein Mann, ein Kind – ist es das, was Rahel sucht, als sie hochschwanger zu Boris zieht und ihre Karriere als Jazzsängerin aufgibt? Nichts für mich, findet ihre Schwester Fenna, die eines Tages vor der Tür steht, um auf unbestimmte Zeit zu bleiben. Während sich Fenna an ihrer leidenschaftlichen und schwierigen Beziehung zu Luc abarbeitet und die Schwester mit ihrer ganz eigenen Sicht auf die Welt konfrontiert, kämpft Rahel seit der Geburt ihres zweiten Kindes mit einer postnatalen Depression und den Erinnerungen an ihre Kunst sowie an ihren Vater, der die Familie längst verlassen hat. Als auch noch die kranke Mutter an- und Boris mit den Kindern abreist, scheint Rahel den Boden unter den Füssen ganz zu verlieren.
Was bedeutet es in der heutigen Zeit, Mutter zu sein? Was ist Weiblichkeit? Welche Beziehungen sind möglich, und wie bleibt man darin selbstbestimmt? Ein kluger zweiter Roman der Ostschweizer Autorin Laura Vogt.

Laura Vogt. geboren 1989 in Teufen (AR), studierte am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel, davor einige Semester Kulturwissenschaften an der Uni Luzern. Sie schreibt neben Prosa auch lyrische, dramatische und journalistische Texte und ist als Schriftdolmetscherin und Mentorin tätig. 2016 erschien ihr Debütroman "So einfach war es also zu gehen". Laura Vogt lebt im Kanton St. Gallen.

Die Lesung ist auf 2021 verschoben. 

Am Ufer der Insel Schwanau wird eine bewusstlose Frau gefunden, die erst vor Kurzem entbunden hat. Doch von dem Neugeborenen fehlt jede Spur. Für Valérie Lehmann beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn das Leben des Kindes steht auf dem Spiel. Dann wird die Mutter im Spital getötet. Eine rätselhafte Tätowierung auf ihrem Körper führt die Kripo in die tiefsten menschlichen Abgründe - und ist erst der Beginn eines beispiellosen Verbrechens.

Silvia Götschi ist eine der bekanntesten Krimiautorinnen in unserem Land. Aus Beobachtungen schöpft sie die Ideen für ihre mörderischen Geschichten. Die Mutter von fünf Kindern arbeitet seit 1998 hauptsächlich als Schriftstellerin. Die «Wasserglaslesung» war gestern. Heute ist die Bestsellerautorin mit einem Koffer voller mörderischer Requisiten unterwegs. Ihre szenische Lesung ist ein kriminalistisches Vergnügen mit Musik, Rauch und einer Leiche.